Unser Ausbildungsinstitut: 

Die Group Psylux AG, und somit auch das zugehörige Traumainstitut ist eine vom luxembourgischen Ministerium anerkannte Weiterbildungsstätte (etablissement de formation professionnelle continue N°10080789/2) sowie CPD akkreditiert N°13360. Ausserdem sind wir Mitglied beim Institut nationale pour formation professionnelle continue. 

       

 

 

Folgende Seminare und Weiterbildungen werden in unserem Institut regelmässig angeboten:

 

Integratives-Psychotraumatherapie-Curriculum 

Dieses Curriculum ist ein komplettes und weitgefächertes Angebot sowohl im Aufbau als auch Umfang für Traumatherapie. Unser Lehrplan besteht aus insgesamt sieben Modulen, in denen sowohl theoretische Grundlagen, theoretisches Wissen, als auch praktisches Wissen und Übung der jeweiligen Methoden gelehrt werden.

 

Für wen:


Psychotraumapädagoge: richtet sich an 
Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Diplom-Pädagogen, Psychologen,  psychiatrische Krankenschwestern, Theologen und Lehrer.

Psychotraumatherapeut: richtet sich klinisches Personal, das mit traumatisierten Patienten im therapeutischen Umfeld arbeitet, wie: Psychotherapeuten, approbierte Ärzte mit einer Approbation für Psychotherapie, Psychiater, Neurologen, klinische Psychologen und Neuropsychologen



Inhalte:

Das Integrative-Psychotrauma-Curriculum orientiert sich hinsichtlich des Aufbaus und des Umfangs an den in Deutschland und Österreich etablierten Standards der Psychotraumatherapie und geht auf zahlreiche wesentliche und evidenzbasierte Aspekte der Psychotraumatherapie ein und dient als unerlässliches Fundament, sowohl für psychotherapeutische Traumabehandlung, als auch für spätere Spezialisierung in Psychotraumatologie und Psychotraumatherapie. Verschiedene Theorien und Methoden zur Behandlung von Traumafolgestörungen sowie EMDR, Imaginative Techniken, kognitive und emotionsfokussierte Methoden, Mindfluness, Achtsamkeitsbasierte Interventionen, jedoch auch neuere Traumatherapeutische Methoden, werden umfassend in den konzeptuellen Grundlagen und der praktischen Anwendung vermittelt.
Schwerpunkte bilden neben den theoretischen und neurobiologischen Grundlagen, psychologische Stabilisierungstechniken sowie Interventionen bei komplexen Traumafolgestörungen.

Inhalte im Detail: HIER

 

Psychotrauma für Pädagogen: Umgang mit verhaltensauffälligen und traumatisierten Kindern und Jugendlichen

 

Referenznummer "Service National de Jeunesse, commission formation continue": No.2018_02_ANB_30.

Dieser Workshop richtet sich gezielt an Sozialpädagogen / Lehrer / Erzieher die mit Kindern und Jugendlichen in Gruppen, Klassen, Heimen, Horten, Maison relais, Jugendhäusern, usw arbeiten

Dies ist ein interaktiver Workshop mit an Fallbeispielen orientierten Interventionen. Eigene Fallbeispiele sind erwünscht und können besprochen werden. Inhalte des Seminars:

  • Diagnose PTBS bei Kindern und Jugendlichen
  • Ursachen, Entstehung, Symptome und Kriterien
  • Neurobiologische und physiologische Prozesse einer Angst - bzw. posttraumatischen Belastungsstörung
  • Kindliches Spielverhalten
  • Altersgemäßes- und abhängiges Spielverhalten
  • Prädisponierende Faktoren
  • Wieso ist Bindung so wichtig?
  • Wie man sich als Pädagogin/Pädagoge richtig verhalten kann
  • Somatische Symptome
  • Was man nicht machen sollte
  • Stagnation, regression unde Gefahren
  • Institutionsbezogene und institutionelle Veränderungen
  • Fallbearbeitung 

 

Workshop Micro expressions based on Dr. Paul Ekman 

 

Knowing how to read and interpret micro expressions is an essential part of understanding nonverbal behavior and reading people. All around the globe we express the same seven universal emotions with micro expressions: disgust, anger, fear, sadness, happiness, surprise and contempt. They often occur as fast as 1/25 of a second. 

    • Knowing the 7 basic Emotions
    • Decoding of facial micro expressions
    • Spot concealed emotions
    • Improve your emotional intelligence
    • Hands-on Training
    • Decoding of postures and gestures
    • Enhance your relationships in private, work and business
    • Develop your capacity of empathy
    • The Analyses of the micro, macro and subtle expressions as well as the application in psychotherapy, forensic and clinical psychology, business, Law Enforcement, etc.
    • Hands-on Training 

    This workshop is available for everyone that is working with people and want to improve their interactions by knowing what the other person is not showing openly, or isn’t even conscious about it himself. Settings would be: therapy, social work places, class room, interviews, business, meetings.

    The workshop is provided in English language with the possibility to get explications in German language if needed.

 

Praxisworkshop: Sokratischer Dialog und andere Techniken in der therapeutischen Gesprächsführung

 

  • "[engl. socratic dialogue; gr. διάλογος (dialogos) Gespräch], [KLI], Gesprächstechnik der kogn. Verhaltenstherapie, i. R. der kognitiven Re-/Umstrukturierung. Dialogtechnik, die das Ziel verfolgt, kogn. Verzerrungen des Pat. zu hinterfragen und Widersprüche aufzudecken. Hierbei vermittelt der Therapeut keine alternativen Denkansätze, sondern versucht die neg. Grundannahmen des Pat. durch eine naiv-zugewandte Fragetechnik zu erfassen, bis dieser selbst auf Widersprüche stößt, die zu einer Verunsicherung innerhalb der bestehenden kogn. Schemata führen und somit eine Veränderung ermöglichen. Indikation häufig i. R. der Behandlung depressiver Störungen" ( Koentges, C. (2018). Sokratischer Dialog. In M. A. Wirtz (Hrsg.), Dorsch – Lexikon der Psychologie. Abgerufen am 10.03.2018, von https://portal.hogrefe.com/dorsch/sokratischer-dialog-1/)

Der Sokratische Dialog, eines der wichtigesten Techniken in der therapeutischen Gesprächsführung. In Kooperation mit der AVM-Luxembourg findet dieser eintägige Workshop statt um Ihnen praxisnah und umfangreich diese Technik und einige weitere tiefergehend nahzubringen.

Keinerlei Zulassungsvorraussetzung. Dieser Workhop richtet sich an alle Personen die im therapeutische, sozialen, pädagogischen Kontext arbeitet sowie an alle Interessierte.

 

Pädagogische Krisenintervention


Krisensituationen sind in unserem Leben allgegenwärtig und das Erfahren von Emotionen wie Überforderung, Angst, Verzweiflung, aber auch das Gefühl der Erleichterung. Krisen müssen nicht nur negativ besetzt sein, vielmehr können schwierige Situationen im Leben auch die Möglichkeit für Veränderungen und Wendepunkte bieten. 

Dieser Workshop richtet sich gezielt an Sozialpädagogen, Lehrer, Erzieher, aber auch an Psychologen, Psychotherapeuten und alle weiteren Berufe die im Sozialen und therapeutischen Bereich tätig sind. 

Themenüberblick:

  • Definition und Begriffserklärung
  • Krisenintervention
  • Pädagogische Relevanz der Krisenintervention
  • Thema Suizid im pädagogischen Alltag
  • Krisenintervention im pädagogischen Alltag
  • Krisenberatung und Krisenbegleitung
  • Musterbriefe und Kontaktaufnahme
  • Forschung und Literatur


Themenüberblick detailliert: HIER

Supervision 

Unser Institut bietet SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen und LehrerInnen folgende Seminare im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen:

  • Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit AD(H)S 
  • AMK (Anti-Mobbing-Kampagne), speziell auf Klassen und Schulen ausgerichtet
  • IPPM (Individuelle psychopädagogische Maßnahme), Umgang mit Suchtabhängigen und/oder delinquenten Jugendlichen
  • Therapie von Dislexie, Dispraxie, Diskalkulie und Legasthenie mit innovativen wissenschaftlichen Methoden
  • Richtiger Umgang mit traumatisierten Erwachsenen bei der Erstaufnahme (z.B. Aufnahme in einem Heim)

 

Unsere Seminare und Weiterqualifizierungen (formation professionel continue, vom Luxemburger Ministerium anerkannt) finden an Wochenenden statt (Freitags, Samstags & Sonntags) und enthalten Vorträge, Diskussionen, Demonstrationen, Video, angeleitete Übungen und Fallbesprechungen in der Gruppe (Ihr Einverständnis zur Selbsterfahrung wird vorausgesetzt). Nach Eingang Ihrer Anfrage erhalten Sie detaillierte und schriftliche Informationen über Zeit, Ort und Kosten der Veranstaltung. Nach Eingang Ihrer schriftlichen Anmeldung (Anmeldeformular) und Eingang der Seminarkosten auf das Bankkonto des Instituts erhalten die Teilnehmer eine schriftliche Bestätigung Ihrer Anmeldung. Selbstverständlich haben Sie auch die Möglichkeit sich telefonisch zu informieren. Die jeweilige Anzahl der Arbeitseinheiten (AE) entnehmen Sie bitte der jeweiligen Fortbildungsveranstaltung.

Kurse aus dem Psychotherapeutischen Curriculum der AVM-Luxembourg können von Kursteilnehmern des Traumainstitut einzeln belegt werden. Für diese Workshops können nur Teilnahmezertifikate, mit entsprechenden AE-Stunden in Form der professionellen Weiterbildung.

 

Mit der Anmeldung zu einem Seminar stimmen Sie den allgemeinen Geschäftsbedingungen vom Traumainstitut (Group Psylux) zu.